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didacta 2025 – Austausch und Impulse für die Bildungslandschaften

REAB Hessen war auf der größten Bildungsmesse dabei.

Vom 11. bis 15. Februar 2025 fand in Stuttgart die didacta statt – eine der größten Fachmessen für das Bildungswesen in Deutschland. Die Messe bot einen umfassenden Überblick über alle Bildungsbereiche – von der frühkindlichen Bildung über die schulische und außerschulische Bildung bis hin zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Eine vielseitige Ausstellung, ein umfangreiches Fortbildungsprogramm sowie der Austausch mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft machten die didacta 2025 zu einem zentralen Treffpunkt für alle, die sich mit der Zukunft der Bildung beschäftigen.

Transferinitiative auf der didacta: Wissenstransfer und Beratung

Die REAB Hessen war an drei Tagen am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vertreten. Der BMBF-Stand setzte den Fokus auf folgende Bereiche:

  • Transferinitiative (TI) für kommunales Bildungsmanagement
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
  • Förderprogramme des BMBF zur Weiterentwicklung kommunaler Bildungslandschaften

Der BNE-Bereich des Standes zog mit interaktiven Elementen wie dem SDG-Glücksrad besonders viele Messebesucher*innen an. Die Transferinitiative sowie die beiden aktuellen Förderprogramme „Bildungskommunen“ und „Ganztag in Bildungskommunen“ standen ebenfalls im Fokus. Besucher*innen konnten sich anhand von Informationsmaterialien, Publikationen, einem Erklärfilm und einer interaktiven Projektlandkarte über die vielfältigen Möglichkeiten der Bildungsförderung informieren.

Während der drei Tage führten wir zahlreiche Gespräche mit Vertreter*innen aus der Bildungsverwaltung, der Kommunalpolitik, mit Lehrkräften, Ganztagskoordinator*innen sowie mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. Dabei konnten wir zentrale Fragen zur Weiterentwicklung des kommunalen Bildungsmanagements, zur Ganztagsbildung sowie zur Rolle der Zivilgesellschaft in der Bildung diskutieren und dabei auch viele neue Kontakte knüpfen. Die zahlreichen Gespräche und der direkte Austausch haben wichtige kommunale Bedarfe, insbesondere im Bereich der Ganztagskoordination und ihrer strukturellen Verankerung, sichtbar gemacht.

Highlights aus dem Rahmenprogramm

Neben dem Stand beteiligte sich die Transferinitiative mit mehreren Veranstaltungen am begleitenden Programm der didacta.

  • In ihrem Impulsvortrag beleuchtete Jana Priemer die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteure im Bildungsbereich. In der anschließenden Diskussionsrunde mit Julian Lagemann (Sportjugend NRW) und Melanie Seidel (REAB Bayern), moderiert von Florian Neumann (REAB Bayern), wurde das große Potenzial der Zivilgesellschaft für den Ganztagsbereich thematisiert.
  • Die wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Fachstelle kommunales Bildungsmonitoring KOSMO, Katharina Kleinaltenkamp und Dr. André Förster, präsentierten die „Aha-Effekte“ aus der Arbeit mit kommunalen Bildungsdaten. Ein Beitrag dazu wurde im Deutschlandfunk im Anschluss ausgestrahlt.
  • Im Podiumsgespräch „Zukunftschancen in kommunalen Bildungslandschaften“ diskutierte
    Markus Lindner (DKJS-Experte für kommunales Bildungsmanagement) mit weiteren Expert*innen, wie Kommunen Chancengleichheit stärken und Bildungszugänge verbessern können.
  • Zwei Veranstaltungen – des BNE-Forums NIL & Kommunen und des BNE-Jugendforums youpaN – gaben Einblicke in den Themenbereich BNE.

Mehr Informationen zur didacta 2025 sind auf der Website der Bildungsmesse verfügbar.

Auf der Website der Transferinitiative stehen weitere Informationen zur Transferinitiative und zu den aktuellen Förderprogrammen des BMBF bereit.

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